[dieser Beitrag enthält Werbelinks]
Pikoli ist einer meiner Lieblingsschals. Dieser Halsschmeichler ist so schön vielseitig, unaufgeregt und zeitlos. Genau wie ich es mag. Ich bin der Meinung ein Accessoire darf ein Outfit ergänzen, es aber nicht dominieren.

FOTO Lea Kohlbacher
Vorgestellt habe ich Euch diesen Schal ein erstes Mal im Mai. Den Beitrag dazu findet Ihr hier. Er beinhaltet alle Informationen zu Garn und Muster. Ich erzähle Euch außerdem, warum ich diese Farbe gewählt habe.

FOTO Lea Kohlbacher
Warum nun einen zweiten Beitrag?
Zum einen ist dieser Schal so gut angekommen, sodass ich des Öfteren nach einer Anleitung gefragt worden bin und jetzt alle Eckdaten zu Papier gebracht habe.
Zum anderen bietet gerade die Schlichtheit dieses Schals recht viele Möglichkeiten, ihn zu nutzen. Ob als Damen oder Herrenschal, breit oder schmal, quer oder längs gestrickt u.s.w.
Eine schöne Alternative wäre beispielsweise dieses Mohair-Garn. Ich habe es für den Flauschrausch Schal verwendet und finde, die zwei Garne ergänzen sich perfekt. Zudem ist die Lauflänge fast identisch.

Ein nicht zu dominanter Farbverlauf sehe sicher ebenfalls hübsch aus. Wählt Ihr dabei den Mohairfaden in einer dezenten Farbe aus, sodass dieser den Verlauf unterstützt, so erhaltet Ihr ein individuelles Farbspiel.

Selbst eine maskuline Ausführung von Pikoli ist denkbar. Mit einem weichen, dicken Garn, wie Lamana Bergamo zum Beispiel. Der Schal hätte eine schöne Struktur, gleichzeitig aber auch eine männliche Optik. Bitte beachtet, dass bei einem stärkeren Garn die notwendige Maschenanzahl geringer ist und von der Anleitung abweicht.

Wer Pikoli stricken möchte, findet die Anleitung
hier
Viel Spaß dabei 