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Der erste Sonntag im Oktober hielt für mich einen Event bereit, der das Herz eines jeden Strickenden höher schlagen lässt. Ganz in meiner Nähe, in Frankfurt, fand das diesjährige YarnCamp im Haus des Buches statt.
Vorstellen konnte ich mir erstmal nix darunter, aber es klang interessant und war für mich gut erreichbar. Die Ernüchterung kam schnell, denn alle Tickets waren bereit vergriffen. Mit viel Glück konnte ich jedoch in den letzten Tagen vor der Veranstaltung noch ein Sonntagsticket ergattern.
Das YarnCamp ist ein Barcamp, bei dem es ausschließlich um Wolle, stricken, häkeln und alles was dazu gehört geht. Prima erklärt wird dies auf der offiziellen Seite des YarnCamp. Im Grunde treffen sich eine Menge Leute, in deren Leben es viel Platz für Wolliges gibt, verbringen gemeinsam zwei Tage im Austausch, in Workshops, Diskussionsrunden oder nur um gemeinsam zu stricken. Das bei derart Event der Ablauf, im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen, nicht im Vorfeld geplant wird, sondern sich erst direkt vor Ort ergibt, schafft eine lockere Atmosphäre und wie ich finde einen familiären Rahmen. Jeder Besucher kann nach seinen Interessen verschiedene Sessionen besuchen, die erst am Morgen aus den Reihen der Anwesenden heraus geplant wurden. In der Regelt dauert so eine Session eine Stunde, der Sessionplan für den Sonntag sah so aus.

Damit das YarnCamp stattfinden kann, braucht es natürlich fleißige Organisatoren, dass sind Rebekka, Julia, Lutz und Sara. Sie haben allen Besuchern ein ganz besonderes Wochenende beschert, herzlichen Dank dafür.
Ausserdem braucht es Sponsoren. Das waren in diesem Jahr beispielsweise Lana Grossa, Schachenmayr, Prym, Loveknitting, Dortex, myBoshi, um nur einige zu nennen.

Die von mir besuchten Sessions sind folgende gewesen. „Stricksachen fotografieren“, „Stricken“, „Snapchat, Facebook, Instagram…“, Marketing“ und auf dem Bild zu sehen das Thema „Blogs“ mit Kiki und Rebekka.

Besonders gefallen hat mir der Austausch mit Gleichgesinnten, andere Bloggerinnen zu treffen, dessen Seiten ich regelmässig besuche und die herzliche Atmosphäre. Im nächsten Jahr möchte ich unbedingt wieder dabei sein.
In der ganzen Aufregung sind leider meine eigenen Fotos zu kurz gekommen. Einen Eindruck von der kompletten Veranstaltung bekommt Ihr jedoch hier. Die Bilder sind von einem Fotografen gemacht worden und fangen die Stimmung sehr schön ein. Mario hat sich über das gesamte Yarn Camp unter uns Strick Verrückte gemischt, was sicher nicht wirklich einfach war. Dankeschön dafür.
Einen ganz herzlichen Dank allem Beteiligten und besonders dem Orgateam. Ich freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.