Zwei sich wiederholende Reihen. Zwei attraktive Seiten. Ein interessantes Muster.
Ein unkompliziertes Tuch.
Levita besteht im Kern aus nur zwei sich wiederholenden Reihen. Rechte, linke und Hebemaschen. Die Zunahmen entstehen durch Umschläge und verschränkt gestrickte Maschen. Alles ist in der Anleitung bebildert und wird genau erklärt.
Ausgangspunkt ist die Mitte. Durch gleichmäßige Zunahmen an beiden Seiten entsteht ein flaches Dreieck.
Zwei Seiten, zwei hübsche Looks.
Das hier verwendete Strickmuster besitzt zwei attraktive Seiten. Und ich kann mich bis heute nicht entscheiden, welche der Beiden mir tatsächlich besser gefällt. Ich trage das Tuch Levita deshalb mal links und mal rechtsherum. Ganz nach Stimmung, Lust und Laune.
Das Garn hat entschieden.
Für dieses leuchtend pinke Tuch kombinierte ich Cashmere 6/28 mit Manada, beides von Pascuali. Levita funktioniert jedoch ebensogut mit deinem Lieblingsgarn.
Wichtig ist dabei die Garnstärke. Sport, DK oder Aran bringen das Hebemaschenmuster am schönsten zur Geltung. Zu fein sollte der Faden nicht sein, sonst geht die Struktur unter. Die passende Nadelstärke und Garnmengen sind ausführlich in der Anleitung beschrieben.
Über die richtige Größe entscheidest du.
Da Levita aus der Mitte heraus gestrickt wird, entscheidest du während des Strickens selbst über die endgültige Größe. Kleiner oder größer, ganz wie du magst.
Entscheide nach der verfügbaren Menge Garn, oder deiner persönlichen Vorliebe.
Dein Levita Tuch muss nicht aussehen wie meins.
Entscheide selbst über Garn und Größe. Verleihe ihm seinen und deinen eigenen Charakter.
Wenn du Levita gern stricken möchtest, bietet dir die Strickanleitung den passenden Rahmen für die Form und das Muster. Dir bleibt ausreichend Spielraum für dein Lieblingsgarn, Farbe und Größe. So strickst du deine ganz eigene Levita Variante.
Hab ganz viel Freude beim Stricken und genieße den Strickmoment.